Herzlich Willkommen im Tierheim Olpe

Neue Tiere im Tierheim ((12.3.14)

Gerichtstermin steht fest

Am 1.4.2014 um 9.00 AG Olpe fand die Gerichtsverhandlung statt. Es ging um den folgenden Fall:

Wieder Bilder die uns verfolgen !!!

Hier für all diejenigen welche den Vorfall nicht in der Presse mitbekommen haben !!!

Da nicht jeder soch schlimme Fotos verkraftet haben wir darauf verzichtet sie in den Text einzubinden. Wir haben lange überlegt ob wir sie überhaupt zugänglich machen sollen, aber wir möchten sie Ihnen nicht vorenthalten. Sie können sie hier anschauen und sich selbst ein Urteil bilden. Die Bilder sind nicht für jeden geeigent - sie zeigen die bittere Wahrheit !!!!
(Um die Bilder zu sehen: geben Sie als Benutzer den Vornamen der 1. Vorsitzenden ein, als Passwort den Nachnamen der 1. Vorsitzenden)
Liebe Tierfreunde: Bitte haltet die Augen auf damit wir möglichst nie wieder solche Bilder zu sehen bekommen! Zeigen Sie Verantwortungsbewußtsein und schweigen Sie nicht wenn Tier so entsetzlich leiden müssen.

Durch eine aufmerksame tierliebe Mitbürgerin wurde der Tierschutzverein für den Kreis Olpe auf das Schicksal einer Hündin in Hünsborn aufmerksam gemacht. Hier sollte schon seit Tagen ein Hund sterbend im Keller liegen. Die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Olpe, informierte daraufhin eine in Hünsborn wohnende Tierschutzkollegin, die sich sofort auf den Weg machte um die Situation in Augenschein zu nehmen, Was sie dort zu sehen bekam, verschlug der Tierschützerin den Atem. Schon beim Betreten der Kellerräume schlug ihr beißender, fauliger Gestank entgegen. Eine Bobtail Hündin lag auf dem nackten Betonboden, völlig unversorgt, in ihren eigenen Fäkalien. Maden machten sich schon über das Tier her. Die Hündin war bereits so geschwächt, dass sie sich nicht mehr selber bewegen konnte. Die Tierschutzmitarbeiterin bestand darauf, dass der Besitzer ihr die Hündin sofort überließ und die Hündin wurde umgehend einer diensthabenden Tierärztin vorgestellt. Auch diese war geschockt von dem Anblick der sich ihr bot. Bei der folgenden Untersuchung stellte die Tierärztin fest, dass die Hündin bis auf das Skelett abgemagert war und der Köper an vielen Stellen offene Wunden zeigte. Das Tier war so ungepflegt und schmutzig das das Fell der Hündin bretthart war. Der behandelnden Tierärztin blieb leider nichts anderes übrig, als das arme Tier von seinem Leiden zu erlösen. Der Hundebesitzer zeigte nicht die Spur von Mitleid für seine sterbende Hündin, im Gegenteil, er hatte sich bereits einen neuen Hund angeschafft. Auf die Frage der Tierschützer, warum er denn nicht die Hündin von einem Tierarzt von ihren Leiden erlösen ließ, gab er zur Antwort: Ein Kumpel wollte schon seit Tagen kommen, und ihr eine Ladung Schrot verpassen. (Anmerkung: Damit hätte sich der „Kumpel“ ebenfalls strafbar nach dem geltenden Tierschutzgesetz gemacht! Das Töten eines Wirbeltieres unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften, jegliches Missachten stellt eine Straftat dar).

Frau Stellbrink und ihre ehrenamtlichen Tierschutzmitarbeiter fragen sich, wo das alles noch hinführen soll. Immer öfter werden im Kreis Olpe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bekannt. Wohin führt dieser Weg, die Verrohung der Menschen und der Umgang mit dem Lebewesen? Ist denn ein Lebewesen in der heutigen Welt rein gar nichts mehr wert? Bereits im letzten Monat wurde dem Tierschutzverein Olpe ein ähnlicher Fall aus der Ortschaft Welschen Ennest bekannt. Allerdings konnte der Tierschutzverein hier noch rechtzeitig eingreifen und das gequälte Tier retten. Frau Stellbrink versichert, dass sie auch in Zukunft jedem ihr bekannt werdenden Fall von Tierquälerei / Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nachgehen wird, und gegebenenfalls unverzüglich zur Strafanzeige bringen wird. So wurde auch in diesem Fall gegen den Hundebesitzer Strafanzeige durch den Tierschutzverein Olpe gestellt und dem Tierhalter droht nun eine empfindliche Strafe.

Wer kennt diesen Hund ???

16.06.2013 Fundhund in Attendorn / Kreis Olpe

Malinois Rüde, Alter aufgrund des Chips vor 2008 geboren Chipnr. 276098100523850 Hersteller Virbac Wurde in Attendorn aufgefunden und weitervermittelt mit dem Hinweis, dass der Besitzer 6 Monate Zeit hat sich zu melden. Mit oben genannter Chip Nummer wurde der Hund von selbiger Person inzwischen bei Tasso gemeldet. > Wer kann Angaben zur Herkunft von diesem Hund geben? > Ist er evtl. Im Urlaub hier entlaufen und findet nicht mehr zurück? > Wer kennt diesen Hund? > Wer vermisst diesen Hund? Falls Sie diesen Hund nicht kennen, dennoch helfen möchten, verbreiten Sie diesen Flyer. Es wäre schön, wenn Fundhund wieder zu seinen Leuten zurück finden würde! Weitere Infos wo sich der eventuelle Besitzer melden kann gerne über info@dshn.de Tel. 0621-7027483 H.Osietzky www.dsh-nothilfe.de

Verletztes Tier gefunden: Das sollten Sie beachten

Es passiert immer wieder. Plötzlich und völlig unerwartet finden Sie ein schwer verletztes Tier . Was Sie in diesem Fall beachten sollten lesen Sie hier... (Mit freundlicher Genehmigung von Tasso www.tasso.net)

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