Bilder vom Fackellauf 2014 online

Armer kleiner Willi

Liebe Tierschutzfreunde,

heute möchte ich über den kleinen Mischlingshund Willi berichten.

(Foto: Willi bei uns im Tierheim)

Willi verbrachte seine ersten Lebensmonate  in Bulgarien, als Kettenhund auf einem Bauernhof. Was er als "Kettenhund" ausrichten sollte bleibt ein Rätsel. Willi ist nicht groß, ist nicht "imposant"und ist bestimmt nicht böse. Eigentlich genau das Gegenteil.

(Foto: Willi bei uns im Tierheim)

Er ist von kleiner Statur, unscheinbar (OK er hat das Gesicht eines Bulli), und Willi ist behindert durch eine erworbene Mißbildung seiner Vorderpfoten.

Also WEN wollte man da beeindrucken? Warum muss ein so liebenswerter kleiner Hund sein Leben an der Kette verbringen?

Das haben sich auch befreundete Tierschützer in Bulgarien gefragt. Sie haben sich ins Zeug geworfen und dem vermeinlichen schutzbedürftigen Bauern den kleinen Willi abgeschwatzt. Billi war ausgehunget und kraftlos, musste erstmal wieder aufgepäppelt werden.

Mehr zu Willie hier ....

Ein wunderschöner & erfolgreicher Tag

Tag der offenen Tür - Hof Biggen

Am Sonntag den 14.9.14 waren wir zu Gast beim Tag der offenen Tür auf dem Campingplatz Hof Biggen in Attendorn. Der Erlös des Tages sollte unserem Tierheim zu Gute kommen. Wir haben für Sie einige Bilder von diesem schönen und erfogreichen Tag gemacht.

Bilder die uns verfolgen !!!

Hier für all diejenigen welche den Vorfall nicht in der Presse mitbekommen haben !!!

Da nicht jeder soch schlimme Fotos verkraftet haben wir darauf verzichtet sie in den Text einzubinden. Wir haben lange überlegt ob wir sie überhaupt zugänglich machen sollen, aber wir möchten sie Ihnen nicht vorenthalten. Sie können sie hier anschauen und sich selbst ein Urteil bilden. Die Bilder sind nicht für jeden geeigent - sie zeigen die bittere Wahrheit !!!!
(Um die Bilder zu sehen: geben Sie als Benutzer den Vornamen der 1. Vorsitzenden ein, als Passwort den Nachnamen der 1. Vorsitzenden)
Liebe Tierfreunde: Bitte haltet die Augen auf damit wir möglichst nie wieder solche Bilder zu sehen bekommen! Zeigen Sie Verantwortungsbewußtsein und schweigen Sie nicht wenn Tier so entsetzlich leiden müssen.

Durch eine aufmerksame tierliebe Mitbürgerin wurde der Tierschutzverein für den Kreis Olpe auf das Schicksal einer Hündin in Hünsborn aufmerksam gemacht. Hier sollte schon seit Tagen ein Hund sterbend im Keller liegen. Die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Olpe, informierte daraufhin eine in Hünsborn wohnende Tierschutzkollegin, die sich sofort auf den Weg machte um die Situation in Augenschein zu nehmen, Was sie dort zu sehen bekam, verschlug der Tierschützerin den Atem. Schon beim Betreten der Kellerräume schlug ihr beißender, fauliger Gestank entgegen. Eine Bobtail Hündin lag auf dem nackten Betonboden, völlig unversorgt, in ihren eigenen Fäkalien. Maden machten sich schon über das Tier her. Die Hündin war bereits so geschwächt, dass sie sich nicht mehr selber bewegen konnte. Die Tierschutzmitarbeiterin bestand darauf, dass der Besitzer ihr die Hündin sofort überließ und die Hündin wurde umgehend einer diensthabenden Tierärztin vorgestellt. Auch diese war geschockt von dem Anblick der sich ihr bot. Bei der folgenden Untersuchung stellte die Tierärztin fest, dass die Hündin bis auf das Skelett abgemagert war und der Köper an vielen Stellen offene Wunden zeigte. Das Tier war so ungepflegt und schmutzig das das Fell der Hündin bretthart war. Der behandelnden Tierärztin blieb leider nichts anderes übrig, als das arme Tier von seinem Leiden zu erlösen. Der Hundebesitzer zeigte nicht die Spur von Mitleid für seine sterbende Hündin, im Gegenteil, er hatte sich bereits einen neuen Hund angeschafft. Auf die Frage der Tierschützer, warum er denn nicht die Hündin von einem Tierarzt von ihren Leiden erlösen ließ, gab er zur Antwort: Ein Kumpel wollte schon seit Tagen kommen, und ihr eine Ladung Schrot verpassen. (Anmerkung: Damit hätte sich der „Kumpel“ ebenfalls strafbar nach dem geltenden Tierschutzgesetz gemacht! Das Töten eines Wirbeltieres unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften, jegliches Missachten stellt eine Straftat dar).

Frau Stellbrink und ihre ehrenamtlichen Tierschutzmitarbeiter fragen sich, wo das alles noch hinführen soll. Immer öfter werden im Kreis Olpe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bekannt. Wohin führt dieser Weg, die Verrohung der Menschen und der Umgang mit dem Lebewesen? Ist denn ein Lebewesen in der heutigen Welt rein gar nichts mehr wert? Bereits im letzten Monat wurde dem Tierschutzverein Olpe ein ähnlicher Fall aus der Ortschaft Welschen Ennest bekannt. Allerdings konnte der Tierschutzverein hier noch rechtzeitig eingreifen und das gequälte Tier retten. Frau Stellbrink versichert, dass sie auch in Zukunft jedem ihr bekannt werdenden Fall von Tierquälerei / Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nachgehen wird, und gegebenenfalls unverzüglich zur Strafanzeige bringen wird. So wurde auch in diesem Fall gegen den Hundebesitzer Strafanzeige durch den Tierschutzverein Olpe gestellt und dem Tierhalter droht nun eine empfindliche Strafe.

Verletztes Tier gefunden: Das sollten Sie beachten

Es passiert immer wieder. Plötzlich und völlig unerwartet finden Sie ein schwer verletztes Tier . Was Sie in diesem Fall beachten sollten lesen Sie hier... (Mit freundlicher Genehmigung von Tasso www.tasso.net)

counter-box.de Counter-Box