DAS TIERHEIM ÖFFNET WIEDER

Das Tierheim öffnet ab dem 1.11.21 wieder für Besucher. Weitere Informationen finden Sie hier.

In NRW gilt in bestimmten Situationen die Maskenpflicht. Sollten Sie uns im Tierheim besuchen, möchten wir Sie herzlich bitten, auch bei uns eine medizinische OP-Maske oder FFP2-Maske zu tragen!

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Kampagne

Waffeln mit Herz

Notfallkontakte

Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Veterinäramt: 02761 - 81647
Ordnungsamt Olpe: 02761 - 83-0

Was tun bei Notfall?

Die Telefonnummern des tierärtzlichen Notdienstes finden Sie beim Sauerlandkurier.

Aktuelles

Agor ist im vollen Haarkleid ein wirklich schöner Hund, das beweist das "Vorher"-Foto.

Ein so langhaariger Hund braucht regelmäßig Fellpflege, sonst verfilzt das Fell und wird undurchdringlich. Die Zeit für ausgiebiges Bürsten fehlt im Tierschutz, und dann kann nur noch der Hundefrisör helfen. Agor hat passend zur Saison von unserer engagierten Hundefrisörin einen flotten Kurzhaarschnitt bekommen.
Es war stundenlange Schwerarbeit, das dichte und lange Fell zu scheren, zumal Agor zwar sehr lieb, aber dafür umso zappeliger war. Agor fühlt sich wohl mit seinen Haarschnitt, denn er ist viel bewegungsfreudiger als vorher. Wir sagen daher nochmal ganz großen Dank an Michaela Wingendorf in Kreuztal!!

 

Das Autohaus Hunold GmbH aus Olpe und Wenden hat sich bereit erklärt, eine Patenschaft der besonderen Art zu übernehmen! Zukünftig werden alle Reparaturen am Tierheim Auto vom Autohaus Hunold kostenlos für das Tierheim durchgeführt!

Das Tierheim-Mobil ist eines unserer wichtigsten Arbeitsgeräte. Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen...alle müssen mindestens einmal, aber meistens häufiger zum Tierarzt gebracht werden. Ohne ein Auto in der entsprechenden Größe wäre das nicht machbar. 

Elke Stellbrink für den TSV: " Wir sind mega glücklich und danken dem Autohaus Hunold. Das hilft uns sehr und ist ungeheuer wertvoll für uns. Vielen herzlichen Dank!"

Ein toter Welpe

Seit Beginn der Coronapandemie nehmen der illegale Welpenhandel und das Welpensterben dramatische Ausmaße an. Jetzt schlagen deutsche Tierschutzvereine und Tierheime gemeinsam Alarm! Mehr als 60 Tierschutzpartner kämpfen als Teil der neuen bundesweiten Tierschutzkampagne „Süße Ware, schneller Tod: Welpenhandel stoppen!“, initiiert vom Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV), gegen die Welpenmafia.

Bundesweit leiden und sterben Welpen als Produkte der Hundemafia. Sie werden vorsätzlich viel zu jung, nicht geimpft, unterversorgt und nicht selten todkrank über das Internet angeboten. Die überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach Welpen gerade während der Corona-Pandemie kurbelt das grausame Geschäft über eBay Kleinanzeigen, Quoka, Snautz und Co. weiter an. Wenn die Welpen vor dem Tod bewahrt werden können, drohen den neuen Halter*innen horrende Tierarztkosten. Diese können sich bis zur Genesung auf einen vierstelligen Betrag belaufen.


Am Welthundetag 2020 (10. Oktober 2020) hieß es im Freibad Olpe zum ersten Mal für planschwillige Vierbeiner: Ab ins Wasser!
Gut 120 schwimmbegeisterte Hunde vergnügten sich im kühlen Nass. Für Herrchen, Frauchen und ihre schwimmbegeisterten Hunde war das Hundeschwimmen ein aufregendes Ereignis. Egal ob Anfänger oder Profi – alle Hunde hatten ihren Spaß und durften sich voll austoben.
Den Erlös in Höhe von 560 Euro, der sich aus den Spenden für den Eintritt zum Hundeschwimmen (50 Cent pro Fuß und Pfote) und freiwilligen Spenden zusammensetzt, spendet die Olper Bäderbetriebe GmbH vollumfänglich an das Tierheim Olpe.

Dieses benötigt dringend Unterstützung, da aufgrund der aktuellen Corona-Krise das Tierheim für Besucher geschlossen ist und keine Besuchernachmittage mehr stattfinden können. Die Tiere müssen weiter gut versorgt werden: Das bedeutet Personalkosten, Futterkosten und vor allem hohe Tierarztkosten.
Die Olper Bäderbetriebe GmbH plant für dieses Jahr eine Wiederholung des Hundeschwimmens.

 


FOTO (v.l): Klaus Spille (Betriebsleiter, Olper Bäderbetriebe GmbH), Roswitha Blum (Kassiererin des Tierheims Olpe e.V.) und Astrid Renko-Bröcher (Kffr. für Tourismus und Freizeit, Olper Bäderbetriebe GmbH) freuen sich, dass die Spenden aus dem Hundeschwimmen den Tieren zugutekommen.

Dass unsere stacheligen Freunde nicht selten den Tod auf unseren stark befahrenen Straßen finden, ist für uns leider nichts Neues. Es scheint fast, wir hätten uns daran gewöhnt.

Doch ist uns bewusst, dass es mittlerweile auch in unseren Parks und Gärten nicht mehr sicher für sie ist? Die Gefahr lauert dort in Form von Fadenmähern, Tellersensen, Freischneidern und den zunehmend populär und erschwinglich gewordenen Mährobotern. Während sie uns die Arbeit erleichtern, sind sie leider auch unglaublich effizient in der Dezimierung des ohnehin schon schwindenden Igelbestandes. Dieser geht seit Jahren enorm zurück. Infolge der massiven Verkleinerung ihrer Lebensräume und fehlender artgerechter Nahrung, wurde der Igel zum Kulturfolger. Dieser Begriff bezeichnet Pflanzen- oder Tierarten, die in der Nähe menschlicher Ansiedlungen günstige Lebensbedingungen für sich vorfinden. Günstig jedoch nur auf den ersten Blick. Wie schon gesagt ist der Igel dort mit gefährlichen Feinden konfrontiert, die er so bisher nicht kannte und gegen die er rein gar nichts auszurichten vermag. Ist er von der Natur ursprünglich bestens ausgestattet, um sich gegen natürliche Feinde zu wehren, indem er sich bei Gefahr im Verzug zusammenrollt und sich von seinen Stacheln schützend umgeben weiß, so nützt ihm dies im Angesicht eines Mähroboters leider wenig. Schwere Verletzungen und nicht oft der Tod der kleinen Igel sind die Folge. Die ohne hin schon stark schwindende Population geht weiter hin zurück.

Daher unsere eindringliche Bitte: Vor dem Einsatz von Freischneider und Co.  Suchen Sie bitte das zu sensende Areal nach Igeln ab und bringen diese gegebenenfalls in Sicherheit. Und was die autonom arbeitenden Mähroboter angeht – Vielleicht ist es eine Überlegung wert, sich ein solches Gerät erst gar nicht erst anzuschaffen. In diesem Sinne, bleiben Sie uns gewogen und helfen Sie uns, die verbleibenden Grünflächen für unsere stacheligen Freunde so sicher wie möglich zu machen!

Spendengalerie

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Vielen Dank an die Spenderin!

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private Spenden

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Heiko Fiedler

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Freibad Olpe

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SST Sicherheitstechnik GmbH

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So erreichen Sie uns

Tierheim Olpe e.V.
Brackenweg 3
57462 Olpe
02761 - 4600
02761 825361

Tierheim: info@tierheim-olpe.de

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BIC: WELADED1OPE

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BIC: GENODEM1WDD

Öffnungszeiten

ab dem 1.11.21

Montag & Dienstag geschlossen
Mittwoch von 12.00 bis 15.00 Uhr
Donnerstag & Freitag geschlossen

Jeden 2. Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr
(keine Beratung / Vermittlung).