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Kampagne

Waffeln mit Herz

Zur Zeit findet die Veranstaltung "Waffeln mit Herz" leider noch nicht wieder regelmässig statt. Wir geben den nächsten Termin rechtzeitig bekannt.

Notfallkontakte

Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Veterinäramt: 02761 - 81647
Ordnungsamt Olpe: 02761 - 83-0

Was tun bei Notfall?

Die Telefonnummern des tierärtzlichen Notdienstes finden Sie beim Sauerlandkurier.

Vorstellung unserer Partnertierschützerin Rumi Todorowa aus Bulgarien

Da wir immer wieder Hunde von unserer Auslandstierschutzpartnerin Rumi Todorova aus Bulgarien erhalten, die eine wirklich vorbildlich geführtes privates Shelter führt, ist es uns ein Anliegen, die Frau vorzustellen, die hinter dieser Arbeit steht. Sie betreibt diese mit vollem Herzblut und erkundigt sich auch noch Jahre nach der Vermittlung ihrer Hunde über unser Tierheim nach ihren ehemaligen Schützlingen und freut sich über Nachrichten aus deren neuen Zuhause. Wer weiß, vielleicht haben auch einige von Ihnen, die diesen Bericht gerade lesen, einen ehemaligen Schützling von Rumi bei sich zu Hause.

Pressemitteilung

 

3. Hundeschwimmen im Freibad Olpe – Auf vier Pfoten ins kühle Nass

Hundebesitzer aufgepasst! Genau einen Monat vor dem diesjährigen Welthundetag, öffnet das Freibad Olpe am Samstag, 10. September 2022 von 14.00 – 18.00 Uhr erneut die Tore für Hunde und deren Besitzer. Zum dritten Mal veranstaltet die Olper Bäderbetriebe GmbH ein Hundeschwimmen zum Ende der Freibadsaison.

Treffpunkt für viele kleine und große, wilde und sportliche, zurückhaltende und lustige Hunde im Freibad Olpe. Alle Vierbeiner, die das Wasser lieben, können im Freibad einen ganz besonderen Tag erleben. Die Hunde dürfen dort nach Herzenslust schwimmen, planschen, tauchen und über die Wiesen toben. Die Hundebesitzer können sich austauschen und mit Gleichgesinnten ein paar angenehme Stunden verbringen. Der Kiosk im Freibad hat an diesem Tag noch einmal geöffnet und hält zur Stärkung Gebäck und Getränke für die Besucher bereit.

Der Eintritt kostet 50 Cent pro Fuß und Pfote. Der Erlös kommt auch dieses Jahr vollumfänglich dem Tierheim Olpe zugute. Eine vorherige Anmeldung oder Reservierung ist nicht möglich.

Natürlich ist der Termin so gesetzt, dass die Freibadsaison bereits beendet ist und keine Probleme für die Sauberkeit und Hygiene entstehen. Auch in der kommenden Freibadsaison bestehen für die zweibeinigen Freibadnutzer keine hygienischen Bedenken, das das Wasser routinemäßig vor Beginn der nächsten Saison abgelassen wird. Ebenso werden die Beckenwände und -böden intensiv gereinigt und desinfiziert.

Um die Sicherheit und Ordnung für diesen ungewöhnlichen Badetag zu gewährleisten, wurden ergänzend zur bestehenden Haus- und Badeordnung spezielle Baderegeln aufgestellt (nachzulesen auf unserer Homepage www.freizeitbad-olpe.de).

Wir appellieren an ein rücksichtsvolles Miteinander, d.h. jeder Hundehalter ist für das Verhalten und Hinterlassenschaften seines Hundes verantwortlich.

Zugelassen sind ausschließlich gesunde, sozialverträgliche, versicherte, geimpfte und angemeldete Vierbeiner; das heißt die eine Hundemarke und einen Impfausweis (gültige Tollwutimpfung) vor Eintritt vorlegen können. Eine gültige Haftpflichtversicherung wird vorausgesetzt, um etwaige Schäden an der Anlage oder anderen Besuchern abzusichern.

Der Eintritt erfolgt über das Freibadtor am Biggerandweg. Auf dem Gelände sollten die Vierbeiner angeleint sein. Im Wasser dagegen gilt „freies Schwimmen“. Allerdings nur für die Hunde. Herrchen und Frauchen müssen draußen bleiben, denn zu diesem Zeitpunkt befindet sich kein Chlor mehr im Becken. Eine Gefahr für die Gesundheit der Hunde aufgrund der üblichen Wasserhygienemaßnahmen ist daher nicht gegeben.

Damit Sie den tierischen Badespaß in vollen Zügen genießen können und gleichzeitig ein optimaler Gesundheitsschutz gewährt werden kann, gelten auch beim Hundeschwimmen die Corona-Rücksichtmaßnahmen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch weiterhin in Bereichen empfohlen, in denen man den Mindestabstand nicht einhalten kann.

Badespaß im Freibad Olpe für den Hund

Datum: Samstag, 10. September 2022

Uhrzeit: 14.00 – 18.00 Uhr

Preis: 50 Cent pro Fuß und Pfote (kommt vollumfänglich dem Tierheim Olpe zugute)

Mit dem Betreten des Geländes wird neben der Haus- und Badeordnung auch die Hund- und Halterbadeordnung anerkannt!

Wer Lias und Levi in die Augen blickt, ist sofort verliebt. Gerade einmal vier Wochen alt, haben die beiden Kater aber schon so einiges mitgemacht. Dass sie noch leben, ist unter anderem der Büschergrunderin Maria Hof zu verdanken. Sie kümmert sich seit Jahren um ausgesetzte oder wilde Katzen. Die beiden Fellknäuel, die in dem kleinen Laufstall im Haus am Bismarckweg spielen, wurden am vorletzten Wochenende in Drolshagen gefunden – abgemagert und dehydriert, dem Tod näher als dem Leben.

Nach einer ersten tierärztlichen Behandlung und dank eines speziellen Futters entwickeln sich die beiden inzwischen gut. Sie spielen und fressen alleine, lediglich das linke Auge des kleineren Bruders bereitet noch Sorgen. In einigen Wochen sollen die beiden zusammen in gute Hände vermittelt werden.

Ein Fall von vielen: Die 67-Jährige ist ehrenamtliche Mitarbeiterin des „Pfötchenclubs“ des Tierheims Olpe. Hier ist sie seit vielen Jahren aktiv, kümmert sich mehrmals wöchentlich vor allem um Katzen. Der Pfötchenclub ist aber auch eine Kinder- und Jugendgruppe für alle zwischen sechs und 14 Jahren. Wer etwas für den Tierschutz tun möchte, kann hier Spaziergänge mit Hunden machen, den Katzen Streicheleinheiten spendieren, bei Tierheimfesten helfen oder Waffeln sowie selbst hergestellte Bastelartikel kaufen.

Wieviel Arbeit dahinter steckt, hätte Maria Hof selbst nicht gedacht, als sie vor rund 13 Jahren mit dem Tierheim des Kreises Olpe Kontakt aufnahm. Immer wieder werden ausgesetzte oder wild lebende Katzen gemeldet, die dringend behandelt oder vermittelt werden müssen. Erst jüngst habe der Pfötchenclub in Saßmicke 20 Katzen aus einer Großfamilie geholt. Die erwachsenen Tiere wurden kastriert und wieder freigelassen; die vier Katzenbabys in Pflegestellen untergebracht. Sechs Pflegestellen gibt es aktuell in der Region; hier kommen schwer zu vermittelnde Tiere kurzfristig unter. Eine Dauerlösung, also eine Adoptivfamilie für die Katzen, ist aktuell nicht leicht zu finden. „Viele haben finanzielle Probleme oder derzeit einfach andere Probleme“, so Maria Hof. Auch die Sommerferien machen es nicht leichter, für die Katzen ein angemessenes Zuhause zu finden.

Was sie dabei genauso ärgert wie die Menschen, die ihre Tiere einfach am Straßenrand zurücklassen, ist die Sturheit der Politiker: „Offiziell gibt es kein Katzenproblem im Kreis Olpe“, so Maria Hof, „wir wissen aber, dass kreisweit rund 4000 Katzen wild leben.“ Eine Kastrationspflicht, die seit vielen Jahren nicht nur im Kreis Olpe, sondern auch in den Siegerländer Kommunen diskutiert wird, könnte das Problem minimieren. Aber bis dahin werden Maria Hof und ihre Mitstreiterinnen wohl noch häufiger zu Einsätzen gerufen werden – wie bei Lias und Levi.

Wer Kontakt zu Maria Hof oder zum Pfötchenclub aufnehmen möchte, kann sich unter Tel. 02734/20856 melden oder die Facebook-Gruppe „Pfötchenclub des TSV Olpe e.V.“ liken.

Wenn Klaudia Gräbener strickt, entstehen dabei meist kuschelige Mützchen, Handschuhe oder Socken. Anders als die meisten anderen verwendet sie allerdings eine sicher nicht ganz alltägliche Wolle für ihre Handarbeiten. Denn die stammt meist von Hunden. Fiffi und Co. als Rohstofflieferant? "Nachhaltiger geht's nicht", sagt die 62-jährige Freudenbergerin. Denn natürlich wird den Hunden dabei noch nicht mal - buchstäblich - ein Haar gekrümmt.

Aber von Anfang an: 2016 eröffnete Klaus Gräbener die "Plaudermasche" als Strickcafé im Alten Flecken. Als sie dies aufgrund der Corona-Pandemie schließen musste, stellte sich die Frage, wo sie künftig ihrem Hobby nachgehen sollte. Mit einem leer stehenden Zimmer in ihrem Haus an der Seelbachsecke war die Lösung schnell gefunden. Seither strickt sie auf Kundenwunsch oder eigene Kreationen, verkauft Wolle und gibt Gleichgesinnten Ratschläge und Tipps. Durch Zufall erfuhr sie von einem StartUp in Berlin, das Hundehaare zum Stricken verwendet und machte sich gleich auf die Suche nach geeigneten Modellen und Möglichkeiten, selbst Haare zu Wolle spinnen zu lassen.

"Das ist natürlich nicht ganz einfach", gibt Klaudia Gräbener zu, "die Haare müssen etwas länger und eine gewisse Festigkeit haben", erklärt sie, während sie ein Büschel Haare von einem Samojeden aus einer Tasche holt, verzwirbelt und an den Enden zieht. Wie die Haare dieses russischen Jagd- und Schlittenhundes sind zum Beispiel auch Bearded Collies, weiße Schäferhunde oder Retriever geeignet. Natürlich müssen die Hunde nicht leiden. Ganz im Gegenteil: Wenn Herrchen oder Frauchen ihre Vierbeinder auskämmen, werfen sie das Unterfell nicht weg, sondern sammeln sie es auf und schicken es zu Klaudia Gräbener. Von hier geht's dann zunächst weiter nach Bayern, wo die Haare fachgerecht zu Hundewolle versponnen werden. Wenn die Knäuel zurückkommen, sehen sie fast aus wie herkömmliche Wolle. Meist sind es Braun-, Grau- und Beigetöne, zudem ist die Wolle sehr flauschig, wasserabweisend und hält gut warm. 

Aber die Qualität hat auch ihren Preis: Rund 50 Euro kosten 100 Gramm. "Hundewolle zählt zu den Edelfasern, wie etwa Alpaka oder Kaschmir", erläutert Klaudia Gräbener, die im richtigen Leben in Teilzeit bei der Stadtverwaltung arbeitet. "Dann bin ich die freundliche Stimme vom Amt", lacht die 62-Jährige, die einen Teil der Hundehaare aus dem Tierheim des Kreises Olpe erhält. Im Gegenzug gehen 50 Prozent der Einnahmen als Spende an die Einrichtung; so haben alle etwas davon. 

Was genau sie strickt? Meist sind es Kundenwünsche, vom Socken bis zur Wintermütze. Manchmal aber auch einfach Andenken der Menschen an ihren langjährigen Begleiter. Wer Lust hat auf Handarbeiten mit Hundewolle, kann sich unter plaudermasche.de informieren. Im Schaufenster an der Oranienstraße (ehem. Druckerei Reppel) sind zudem einige Arbeiten ausgestellt.

Am 21.08.2022 von 14:00 bis 17:00 Uhr , findet wieder ein Waffelsonntag auf dem Tierheimgelände in Olpe statt. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Wer gibt Ischan eine Chance?

Die Vorgeschichte von Ischan ist völlig unbekannt. Er tauchte eines Tages an einem rumänischen Kloster auf  und fiel einer Tierschützerin auf, die ihn in ihre Obhut nahm in der Hoffnung, eine Unterbringung für den Senior zu finden. Die Unterbringung hat Ischan dann bei uns gefunden und jetzt hoffen wir, für ihn etwas besseres als das Tierheim zu finden.

Ischan wurde geschätzt auf 12 Jahre, aber er könnte auch etwas jünger sein. Eigentlich ist  es egal, ob 10 oder 12 Jahre, denn Ischan ist eindeutig ein Senior. Besser trifft es aber, wenn man ihn als "liebenswerten und manchmal schrulligen Opa" bezeichnet, denn genau das ist er. Und damit ist eigentlich auch klar, daß Ischan kein Hund für die normale Vermittlung ist. Niemand, der sich einen Hund anschaffen will, möchte einen alten Hund ! Für Ischan sind daher Menschen angesprochen, die ihre eigenen Interessen zurückstellen, damit ein  Hundeopa endlich einen schönen Lebensabend bekommt.  Oder Menschen, die so ein  liebenswert-verschrobener Hund wie Ischan zum Lachen bringen kann. Oder Menschen,  denen die wieder gewonnene Lebensfreude eines alten Hundes  an sich schon ein Gewinn in der Hund- Mensch- Beziehung ist.

Ischan ist ein sehr menschenbezogener Hund, er mag die Nähe und wird gerne gestreichelt. Auch wenn er aussieht wie ein zu klein geratener Schäferhund, ist er nicht wirklich wachsam und schon gar nicht aggressiv gegenüber Menschen.  Erziehung auf Kommandos wie in Deutschland üblich ist ihm wie den meisten Auslandshunden fremd, aber er zeigt respektvollen Umgang  mit Menschen und reagiert sehr prompt, wenn man ihm etwas verbietet. Ischan ist sehr bemüht, alles richtig zu machen.   Und er ist einfach zu süß, wenn er mit aufgesperrten Maul auf das Leckerchen wartet, was da hoffentlich gleich reinplumsen wird.

Körperlich ist Ischan einerseits erstaunlich fit und flott unterwegs, andererseits  sorgt ein Cauda Equina- Syndrom mal mehr und mal weniger für eine unkoordinierte Hinterhand. Aktuell kommt er sehr gut mit Schmerzmittel zurecht, aber es handelt sich beim Cauda Equina- Syndrom um einen fortschreitenden Prozeß, so daß man nicht weiß, wie lange der Status Quo gehalten werden kann.  Jeder Tag ist also wertvoll für ihn, aber jeder Tag im Tierheim ist ein verlorener Tag.

 

Da die meisten Hunde in den ländlichen Regionen Osteuropas an der Kette oder im Verschlag leben müssen, leidet bei ihnen oft auch das Vermögen, adäquat mit Artgenossen umgehen zu können. Wenn so ein alter Hund wie Ischan dann plötzlich auf andere Hunde trifft, kann es nur schiefgehen. Im Tierheim ist er unverträglich mit beiderlei Geschlecht, er guckt gar nicht, wen er da vor sich hat, sondern legt sofort los. Körperlich ist er gar nicht mehr in der Lage, wirklich Schaden beim Gegenüber anzurichten, aber schön ist es natürlich nicht und für einen anderen Hund auch nicht zumutbar.  Er kann übrigens hinterm Zaun auch fantastisch gegen andere Hunde stänkern, wäre er ein zweibeiniger Oldie, würde er den Krückstock schwingen ;)  Beim Gassigehen hingegen läßt er sich gut regulieren, sodaß die Spaziergänge mit Ischan  sehr angenehm sind.

Tja, und leider mag Ischan offensichtlich auch keine Katzen, denn wenn er von einer Katze angeguckt wird, legt er das als Kriegserklärung aus und fuchtelt wieder wild mit dem Krückstock.

Und trotzdem- oder gerade deswegen!?- hat dieser alte Mann einen Charme, der uns manchmal zum Schmunzeln bringt, aber manchmal auch rührt. Und er hat das Zeug dazu, uns Menschen zu zeigen, wie man trotz schwerer Vergangenheit sich auch im Alter nicht unterkriegen läßt.

(Mehr Bilder von Ischan auf der Hundevermittlungsseite.)

 

Eine tolle Überraschung bereitete uns am 12.07. Dirk Scheppe von BWA Sauerland GmbH.

Nachdem er vor einigen Tagen von unseren derzeitigen, finanziellen Sorgen gelesen hatte, überreichte er heute persönlich eine Spende in Höhe von 5.000 € an uns.

Wir sind noch immer total überwältigt. Dass Dirk Scheppe und seine Lebensgefährtin Theresa absolute Hundenarren sind, spürte man im Gespräch sofort. Wir konnten den Beiden stolz unsere neue Hundehalle mitsamt Bewohnern vorstellen und bei einigen unserer Vierbeiner wäre das Paar fast schwach geworden Wir fanden dieses erste Zusammentreffen sehr angenehm und hoffen, dass die Beiden uns nun öfter besuchen werden.

Die großzügige Spende ist in unserer momentanen Situation ein wahrer Segen.

Wir können nur nochmals DANKE sagen.

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