TIERHEIM GESCHLOSSEN - VERMITTLUNG GEHT WEITER

Das Tierheim ist wegen der aktuellen Corona-Krise für Besucher geschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier.

In NRW gilt nun in bestimmten Situationen die Maskenpflicht. Sollten Sie im Tierheim einen Besuchstermin haben, möchten wir Sie herzlich bitten, auch bei uns eine medizinische OP-Maske oder FFP2-Maske zu tragen!

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Kampagne

Waffeln mit Herz

Notfallkontakte

Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Veterinäramt: 02761 - 81647
Ordnungsamt Olpe: 02761 - 83-0

Was tun bei Notfall?

Die Telefonnummern des tierärtzlichen Notdienstes finden Sie beim Sauerlandkurier.

Aktuelles

Hundebesitzer aufgepasst! Am diesjährigen Welthundetag, Sonntag, 10. Oktober 2021, öffnet das Freibad Olpe von 14.00 – 18.00 Uhr erneut die Tore für Hunde und deren Besitzer. Zum zweiten Mal veranstaltet die Olper Bäderbetriebe GmbH ein Hundeschwimmen zum Ende der Freibadsaison.

Treffpunkt für viele kleine und große, wilde und sportliche, zurückhaltende und lustige Hunde im Freibad Olpe. Alle Vierbeiner, die das Wasser lieben, können im Freibad einen ganz besonderen Tag erleben. Die Hunde dürfen dort nach Herzenslust schwimmen, planschen, tauchen und über die Wiesen toben. Die Hundebesitzer können sich austauschen und mit Gleichgesinnten ein paar angenehme Stunden verbringen. Der Kiosk im Freibad hat an diesem Tag noch einmal geöffnet und hält zur Stärkung Gebäck und Getränke für die Besucher bereit.

Der Eintritt kostet 50 Cent pro Fuß und Pfote. Der Erlös kommt auch dieses Jahr vollumfänglich dem Tierheim Olpe zugute. Eine vorherige Anmeldung oder Reservierung ist nicht möglich.

MaxiKragen

„Wann ist ein Mann ein Mann, wann ist ein Mann ein Maaannn… Diese Frage plagte auch schon Herbert Grönemeyer, aber dass man sich da auch in der Tierwelt nicht immer so sicher sein kann, haben wir im Falle unseres Abgabekaninchens „MaxiMax“ erfahren….

Dieses Kaninchen nämlich, wurde bei uns im Juli als Kaninchenbock "Max" abgegeben, da es sich mit den anderen beiden Kaninchen der Besitzer so gar nicht verstand.  Das war bereits etwas kurios, da alle drei Kaninchen bereits als Jungtiere zusammensaßen, erst vier Monate alt waren und bereits zwei der drei Jungs kastriert waren. Max konnte laut Aussagen der Tierärztin der Besitzer noch nicht kastriert werden, da die Hoden noch nicht genügend entwickelt seien und das wiederum legte die Vermutung nahe, dass Max noch deutlich jünger sei. Im Tierheim angekommen wurde das Tier durchgecheckt und von der Fachfrau als Weibchen bestimmt- Überraschung!! Aus Max wurde Maxi.

Also haben wir versucht, das vermeintliche Weibchen Maxi mit einem älteren und selbstbewussten, kastrierten Bock zu vergesellschaften, aber Fehlanzeige! Maxi zeigte sich als Revolverlady, völlig unerschrocken und draufgängerisch. Da so jedoch an eine friedliche Kaninchengemeinschaft nicht zu denken war und Maxi nicht als lebenslanges Einzeltier leben sollte, war die Idee sie zu kastrieren und dann zu einem unkastrierten Bock zu vermitteln, denn das klappt eigentlich immer. Das überraschende Ende der Geschichte war jedoch, dass sich bei der Kastration herausstellte, dass das Kaninchen tatsächlich ein Bock ist, allerdings ein "kryptorchider". Dies bedeutet, die Hoden des männlichen Tieres liegen in der Bauchhöhle und müssen durch eine teure und kompliziertere OP herausoperiert werden. So geschehen bei MaxiMax, der nun endgültig ein Max ist. Das Foto zeigt ihn mit Kragen nach der OP. Wir gehen davon aus, dass Vorbesitzer und deren Tierarzt den Kryptorchismus tatsächlich nicht erkannt haben. Alternativ würde es nämlich bedeuten, dass die Besitzer um die anstehende teurere OP wussten und das ausschlaggebend war für die Abgabe ins Tierheim. So etwas ist uns in unserer langjährigen Tierheimgeschichte auch noch nicht untergekommen.

Übrigens, unser Max sucht noch sein Für-Immer-Zuhause bei einer netten Kaninchendame!

 

 

„Helfen, wo es am nötigsten ist“. Dieses Credo haben auch wir vom Tierschutzverein für den Kreis Olpe e. V. zum Anlass genommen, unsere Futterkammer und unser Spendenlager zu sortieren und all das, was momentan bei uns im Tierheim nicht dringend benötigt wird, für die Opfer der Hochwasserkatastrophe zu spenden. Auch unsere Mitarbeiter und ehrenamtlich Tätigen spendeten fleißig.

So konnten wir gestern und heute drei Wagenladungen voll Futter, Leckerchen, Hundebetten, Näpfe, Geschirre usw. zur Zoo & Co. Filiale in Olpe bringen. Von dort aus werden die Sachen in verschiedene betroffene Gebiete gebracht. Das Zoo & Co Team hat Kontakt zu diversen, seriösen Organisationen aufgenommen, um zu gewährleisten, dass alle Spenden auch dort ankommen, wo sie am allernötigsten gebraucht werden. Vielen Dank an Dina Lehmann und ihre Mitarbeiter für die Planung und Durchführung dieser Spendensammelaktion.

Wir glauben fest daran, dass Unterstützer des Tierheims Olpe mit unserer Entscheidung einverstanden sein werden, denn uns allen liegt nur eines am Herzen – das Wohl der Tiere. Dass IHRE Sachspenden nun den Familien in den Hochwassergebieten zu Gute kommen, kann in unseren Augen kein Fehler sein.

In unseren Gedanken sind wir bei all den Zwei- und Vierbeinern, die ihr Zuhause, ihr Hab und Gut und schlimmstenfalls sogar ihr Leben verloren haben.

Elke Stellbrink und das gesamte Tierheim-Team

Die Frage nach einem Verbot von sogenannten Antibiotikareserven in der Tiernutzung/Tierhaltung beschäftigt derzeit das EU-Parlament und sorgt, berechtigterweise, für große Aufregung und Unsicherheit bei Tierbesitzern.
Seit einigen Tagen häufen sich in der Presse und den sozialen Medien Berichte über obiges Verbot und auch wir haben versucht, für uns ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
 
Die Europäische Union hat eine neue Verordnung (EU) 2019/6 über Tierarzneimittel erlassen, die ab dem 28. Januar 2022 in allen EU-Mitgliedsstaaten verbindlich anzuwenden ist. Wesentliches Ziel dieser Verordnung ist, die Entstehung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen zu verhindern. Nun wurde von dem Abgeordneten des Europäischen Parlaments Martin Häusling ein Antrag eingebracht, in dem gefordert wird, den Entwurf dieser Verordnung so zu überarbeiten, dass die von der WHO als Reserveantibiotika eingestuften Antibiotika ausschließlich für die Verwendung beim Menschen reserviert werden.
Vereinfacht ausgedrückt, könnte dies bedeuten, dass bei Hunden, Katzen und Pferden zahlreiche komplizierte und gefährliche bakterielle Infektionen einfach nicht mehr erfolgreich bekämpft werden könnten. Bei Kleintieren, wie Kaninchen, Meerschweinchen, bei Reptilien und  Exoten würde sogar bei fast jeder Art von bakterieller Infektion GAR KEIN funktionierendes Antibiotikum mehr zur Verfügung stehen. (Quelle:  https://www.facebook.com/KleintierpraxisRueckert/posts/358926298938484)

Liebe Tierfreunde und Unterstützer!

Bitte beachten Sie bitte, dass unser Tierheim für den Publikumsverkehr nach wie vor geschlossen ist! Die Vermittlung von Tieren erfolgt nach vorheriger Terminabsprache, per Telefon (02761 - 4600, montgas bis freitags zwischen 15 und 16 Uhr) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Augenblickich sehen wir uns auch noch nicht in der Lage, regelmäßig am 2. Sonntag im Monat einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Sobald wir alles coronakonform vorbereitet und genehmigt bekommen haben, werden die Waffeleisen glühen! Wir werden hier und an anderer Stelle bekannt geben, wann es soweit sein wird. Wir freuen uns darauf, Sie bald wieder begrüßen zu dürfen! Bitte bleiben Sie uns bis dahin gewogen,


 Ihr Tierheimteam
Vorstand, Mitarbeiter und Ehrenamtliche Helfer

Spendengalerie

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Vielen Dank an die Spenderin!

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private Spenden

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Heiko Fiedler

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Freibad Olpe

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SST Sicherheitstechnik GmbH

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So erreichen Sie uns

Tierheim Olpe e.V.
Brackenweg 3
57462 Olpe
02761 - 4600
02761 825361

Tierheim: info@tierheim-olpe.de

Spendenkonto

Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden
IBAN: DE96 4625 0049 0000 0045 64
BIC: WELADED1OPE

Volksbank Olpe
IBAN: DE62 4626 1822 0114 4444 00
BIC: GENODEM1WDD

Öffnungszeiten

Montag & Dienstag geschlossen
Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr

Jeden 2. Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr
(keine Beratung / Vermittlung).